Vorträge

 

  • Schließe mir die Augen beide. Zu Text und Klang in der Musik der Wiener Schule - und überhaupt (Verfransung – die Sprachkunst und die anderen Künste in ihren sozialen, ökonomischen und ästhetischen Feldern. Universität für angewandte Kunst/Alte Schmiede, November/Dezember 2015)
  • Werner Pirchners „Ein Trompetenkünstler spielt eine freundliche Weise, wird von einem Spitzel denunziert… und erhält eine Verwarnung… nebst Androhung eines Disziplinar-Verfahrens im Wiederholungsfalle.” (1990) (PolemischeArien. Zykan,Pirchner und Wisser als Akteure in Kontroversen, Universität Salzburg/Mozarteum Salzburg, Oktober 2015)
  • „A distinct gain to society …“ Klassengesellschaft, Scherz und tiefere Bedeutung bei Gilbert & Sullivan (Die Operette und die feinen Unterschiede, Universität Wien, Österreichische Gesellschaft für Musik, Juni 2015) 
  • „Vom Gehen (in) der Musik“. Abtrittsvorlesung an der Universität Klagenfurt (April 2015)
  • „Weil ich unmusikalisch bin!“. Wurzeln, Blüten, Frucht- und Dornenstücke der Musikkritik (Gastvortrag an der Universität Innsbruck, März 2015)
  • (Furrer und ... Postmoderne.) „Alles von Anfang an anwesend“. Das Kunstwerk im Zeitalter der Überschreibung („Furrer im Kontext”, Musikuniversität Wien, Dezember 2014)
  • Schatten der Vergeblichkeit. Farbe, Licht und Dunkelheit in der Ästhetik von Georg Friedrich Haas („Musik für Film und bewegte Bilder”, Wien Modern, Musikuniversität Wien, November 2014)
  • Zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Hitlers Diktatur. Richard Strauss und die „hohe Politik“ [interdisziplinäres Dreier-Panel, Konzeption: D. E.] („Einheit – Vielfalt – Zeitgeschichte“. Österreichischer Zeitgeschichtetag, Klagenfurt, September/Oktober 2014)
  • Richard Strauss - Meister der Inszenierung [Festvortrag beim Konzert der GEMA in Berlin, September 2014]
  • „Honour your German Masters“. The constrution of musical heroes in the official National Socialist histiriography („Nationality/Universality. Musical historiography in Central/Eastern Europe, Radziejowice bei Warszawa, Fryderyk Chopin Institut, September 2014)
  • Fruchtland oder Wüste? „Sinnlichkeit“ und neue Musik („In Bewegung“, Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2013)
  • ...gewaltiges Getöse ...“ Richard Strauss’ Festliches Präludium zur Eröffnung des Wiener Konzerthauses und seine 100(0)-jährige Rezeptionsgeschichte („Wiener Konzerthaus 1913/2013“, Wiener Konzerthausgesellschaft, Internationaler Musikforschungsgesellschaft (IMFG) und Akademie der Wissenschaften, Oktober 2013)
  • Globokar’s place in music history of the late 20th century („Vinko Globokar’s music in the forest of symbols“, International Music Workshop, Ljubljana, Oktober 2013)
  • Unzeitgemäße Bekenntnisse? Das symphonische Werk von Karl Amadeus Hartmann zwischen Aufarbeitung und Verdrängung („Das Ende der Symphonie in Österreich und Deutschland", 9. Int. Franz-Schmidt-Symposion, Österreichische Gesellschaft für Musik, Dezember 2012)
  • Musikalische Sprache in statu nascendi. Verborgene Botschaften und offene Sinnangebote in den Musiktheaterwerken von Beat Furrer („Neue Musik als weltanschauliche Botschaft”, Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2012)
  • Lesarten der Operette an der Wiener Volksoper („Die Operette und das Tragische”, Universität Wien/Österreichische Akademie der Wissenschaften, Juli 2012)
  • „höhnisch wild singend”. Überlegungen zur charakteristischen Stimmbehandlung der Frauengestalten in den Opern von Richard Strauss („Das Frauenzimmer hat gar vielerlei Arten”. Rubriken des Weiblichen in den Opern von Richard Strauss, Kunstuniversität Graz, Dezember 2011)
  • Herbert Willis Zyklus „Montafon und das gescheiterte Projekt eines hochalpinen Konzertsaals („Synthese Österreich, Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft in Kooperation mit der Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, Dezember 2011)
  • Orpheus Britannicus reloaded. Harrison Birtwistle und die englische Musikszene („‚Meisterschulen’ der Neuen Musik, Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2011)
  • Wahrnehmung, Verschwinden und Erinnerung in der Klangwelt Beat Furrers („Ästhetische Dispositive: Stimmen – Erinnerungen, Zürcher Hochschule der Künste, November 2011)
  • Lieder und Gesänge als tonale Enklaven im zeitgenössischen Musiktheater (Freies Referat, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Universität Kiel, Oktober 2011)
  • Der Komponist auf der Opernbühne. Zu einer Form der Selbstreflexion musikalischen Schaffens als Ausdruck von Stilwandel und Krise („Die melancholische Muse. Wandlungen der Musik um 1900, Universität Brünn, Oktober 2010)
  • Assoziative Logik und selbstgenerierende Sprachlichkeit. Zu den Vokal-Instrumental-Kompositionen von Georges Aperghis (Symposion Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2009)
  • Zur Orientierung, Positionierung und Etablierung zeitgenössischen Komponierens in Wien 1945–75 (Symposion „Teststrecke Kunst. Wiener Avantgarden nach 1945, Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien, Oktober 2009)
  • Alte Musik als historische Legitimation für die Neue (Symposium „Die Wiener Schule und die Alte Musik, Arnold Schönberg Center Wien, Oktober 2009)
  • Klangstrukturen und „Klangräume“ in der Musik von Beat Furrer (Symposion „Klangperspektiven, Institut Français de Vienne/Musikuniversität Wien, Mai 2009)
  • Musik mit Bildern. Zeitgenössisches Musiktheater zwischen Narration und Situation (Gastvortrag, Kunstuniversität Graz, Oktober 2008)
  • Konzeptionen offener Strukturen in der Musik von Beat Furrer (Freies Referat, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Universität Leipzig, Oktober 2008)
  • Augenmusik – Klangflächen – Welttheater. Friedrich Cerhas Spiegel im Spannungsfeld der Sinne (Symposion „Neue Musik im Spannungsfeld der Künste, Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2006)
  •  „… ein 47-jähriger Komponist mit wildem Temperament“. Frank Martins Symphonie (1936-37) (Freies Referat, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Universität Heidelberg, September 2006)
  • Vom „Höhlengleichnis“ zum „Haus der Fama“. Beat Furrers Rezeption antiker Texte und Mythen (Symposion „Neues Materialdenken in der Neuen Musik, Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2005)
  • Montage- und Übermalungstechniken bei Beat Furrer (Freies Referat, Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Universität München, Oktober 2005)
  • Ein „Schuss Cage“ im postseriellen Käfig. Zu einigen ästhetischen Konzepten in der jüngeren österreichischen Komponistengeneration (Symposion „Kunst- und Antikunst-Konzepte in der Neuen Musik, Wien Modern/Musikuniversität Wien, November 2004)
  • „Als Spiel sucht Kunst ihren Schein zu entsühnen.“ Schein und Spiel als (musik-) ästhetische Kategorien bei Th. W. Adorno mit besonderer Rücksicht auf dessen Schönberg-Rezeption (Symposion Arnold Schönberg Center Wien, Juni 2004)